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Darlehen für Modernisierung und Sanierung von Immobilien - das Turbodarlehen

Ein Darlehen ist oft die einzige Lösung, wenn im Haus z.B. die Heizung dringend modernisiert werden muss. Mit der Modernisierung und Sanierung von Immobilien gehen in der Regel hohe Kosten einher, die das angesparte Vermögen weit übersteigen. Damit eine Familie deshalb nicht in eine Notlage gerät, bietet die Württembergische Versicherung das sogenannte Turbodarlehen an.

 

Das hat auch Familie Maier genutzt. Frau Maier erbte das elterliche Haus, das allerdings schon länger nicht mehr renoviert worden war. Familie Maier entschied sich dazu, mit ihren zwei Kindern selbst in das Haus einzuziehen und viele Renovierungen selbst durchzuführen. Bei der Heizung gab es aber keine Kompromisse – da musste ein Fachmann her. Zur modernen Heiztechnik mit Solaranlage gehört auch eine passende Wärmedämmung des Gebäudes, um alle Vorgaben der staatlichen Energieeinsparverordnung zu erfüllen. Die Kosten überstiegen bei weitem das, was die Familie als „Polster“ beiseite gelegt hatte.

 

Das Turbodarlehen als Modernisierungskredit

 

Das Turbodarlehen der Württembergischen Versicherung bot ihnen die ideale Finanzierungsmöglichkeit als Modernisierungskredit an. Familie Maier konnte 30.000 Euro Darlehen ohne weitere Sicherstellung aufnehmen und so zusammen mit ihrem eigenen Beitrag die Sanierungsmaßnahmen an ihrem neuen Haus finanzieren. Für das Turbodarlehen ist keine Grundbucheintragung erforderlich. Schon nach wenigen Wochen konnten sie einziehen und die bisherigen Mietkosten für die Abzahlung des Darlehens einsetzen. Sie werden in wenigen Jahren wieder schuldenfrei sein.

 

Und das macht das Turbodarlehen so attraktiv: Wohn-Träume können realisiert werden, die langfristig Geld sparen. Ob es sich um Um- oder Ausbauten von Wohnräumen handelt, um ein neues Badezimmer oder den Ausbau des Dachbodens, um eine Heizung oder um die Sanierung des Außenbereichs – die günstigen Konditionen des Turbodarlehens bieten eine schnelle Lösung.

 

Dieser Beitrag wurde eingestellt von unserem Mitglied Ingo Sibert

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